Drucken MerkenArbeits- und Organisationsanweisung erstellen - Organisation der Exportkontrolle

Von exportierenden Unternehmen erwartet die Zollverwaltung, dass sie über eine funktionierende Export-kontrolle verfügen, die sich in der Arbeits- und Organisationsanweisung (AuO-Export) widerspiegelt. Bei Beantragung des Status „Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter“ ist die AuO-Export der Zollverwaltung vor¬zu-legen. Ähnliches gilt beim Status „Zugelassener Ausführer“, bei dem die Dokumentation der Export¬kontrolle verlangt wird. Auch nach der Dual-Use-Verordnung und der neuen EU-Intratransfer-Rüstungsrichtlinie sind Prüfprozesse zu dokumentieren. Selbst das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle kann vom Exporteur verlangen, die bestehende Exportkontrolle schriftlich darzulegen, wie entsprechende Praxisfälle belegen. Doch wie baue ich die Exportkontrolle im Unternehmen auf, damit sie den Anforde¬run¬gen genügt? Welche Informationen benötige ich von welchen Abteilungen? Wie kann ich meine Liefe¬ranten mit einbinden? Und wie strukturiere ich meine Prozesse, damit das „Stoppschild“ aufleuchtet, wenn deutsche und euro¬pä¬ische Exportvorschriften verletzt werden könnten oder ich Gefahr laufe, gegen die zum Teil auch in Deutschland zu beachtenden US-Gesetze zu verstoßen?

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ZielgruppeAlle an der Erstellung einer Arbeits- und Organisationsanweisung beteiligten Personen im Unternehmen, Mitarbeiter/-innen, die mit der Exportkontrolle beauftragt sind

Teilnahme

max. Teilnehmerzahl10 Personen
Belegungshinweisnoch Plätze frei
AbschlussTeilnahmebescheinigung
Nummer10847
Detail-InformationenAls PDF Datei downloaden


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